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Andreas Feininger – between black and whiteMeisterwerke der Fotografie. Ausstellung Kunsthalle Darmstadt, bis 30. August 2009 Andreas Feininger, 1906 als Sohn des berühmten Malers Lyonel Feininger in Paris geboren, entdeckte in den 1920er Jahren die Fotografie als künstlerisches Medium und wurde zu einem der renommiertesten europäischen Architekturfotografen. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs emigrierte Feininger nach New York. Seine Ansichten der Metropole zählen heute zu den Klassikern der Fotografiegeschichte. Ab 1943 arbeitete er als Bildredakteur beim berühmten Magazin "Life".
Als Bildredakteur beim berühmten Magazin "Life" gehörte Feiniger gehörte ab 1943 fast zwanzig Jahre dem Fotografenstab der Zeitschrift an, die als Wegbereiter der zeitgenössischen Bildberichterstattung gilt. Nachdem er das Magazin 1962 verlassen hatte, veröffentlichte er zahlreiche Fotolehrbücher, die inzwischen zu den Standardwerken der Fotoschule zählen.
Ende der achtziger Jahre beendete Feininger er seine fotografische Laufbahn. Am 18. Februar 1999, im Alter von 92 Jahren, starb er in New York. Die Ausstellung "Between black and white" zeigt einen repräsentativen Überblick über das Werk Andreas Feiningers. Zu sehen sind mehr als 250 Fotografien. Der Titel verweist auf den inhaltlichen und kompositorischen Nuancenreichtum von Feiningers prägnanten Schwarz-Weiß-Fotografien. |
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