Mai 2009:

Claus Delvaux: An der Welle

Claus Delvaux

Cläre-Roeder-Münch-Preisträger. Ausstellung Historisches Museum Hanau – Schloss Philippsruhe, bis 31. Mai 2009

Claus Delvaux spannt in seinem malerischen Werk den Bogen von Porträts über Architekturserien zu stimmungsvollen Landschaftsdarstellungen. Diese Ausstellung versteht sich einerseits als eine Retrospektive seines Werkes und ein Querschnitt seiner Ausstellungstätigkeit seit 2001 bis heute als auch die Präsentation seiner neuesten Schöpfungen. Delvaux hat dieses Jahr den Cläre-Roeder-Münch-Preises der Stadt Hanau verliehen bekommen, der 1990 von Kurt Münch zum Gedenken an seine Frau Cläre (1910-1988) … » mehr

Raub und Restitution

Raub und Restitution

Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute. Ausstellung Jüdisches Museum Frankfurt, bis 2. August 2009

Die Ausstellung beschreibt den historischen Kontext und die bis in die Gegenwart reichenden Folgen des Raubes von Kulturgütern aus jüdischem Besitz während der NS-Zeit. Anhand verschiedener Kunstsammlungen erzählt sie das Schicksal der Eigentümer wie der Familie Rothschild. Sie nimmt aber auch die Akteure und Profiteure des NS-Raubes sowie die Versäumnisse und Unzulänglichkeiten der Restitutionspolitik in den … » mehr

Dan Flavin: Two primary series and one secondary, 1968

Yellow and Green

Positionen aus der Sammlung des MMK. Ausstellung Museum für Moderne Kunst Frankfurt, bis 30. August 2009

Die Sammlung des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, das 1991 als ein Museum speziell für die Kunst der Gegenwart eröffnet worden ist, umfasst gegenwärtig über 4000 Werke internationaler Kunst von den 1960er Jahren bis heute. Die Sammlung des MMK ist nicht nur sehr umfangreich, sondern auch außergewöhnlich vielfältig und qualitätvoll. Sie hat ein international unvergleichliches Profil, das sowohl durch die Einzigartigkeit ihres … » mehr

Der besondere Tip:

"Andreas Feininger. Between black and white. Meisterwerke der Fotografie", Ausstellung Kunsthalle Darmstadt, Eröffnung Sonntag, 7. Juni 2009, 17 Uhr

Andreas Feininger, 1906 als Sohn des berühmten Malers Lyonel Feininger in Paris geboren, wurde zu einem der renommiertesten europäischen Architekturfotografen, bevor er in die USA emigrierte. Seine New York-Ansichten zählen heute zu den Klassikern der Fotografiegeschichte. Ab 1943 arbeitete er als Bildredakteur beim berühmten Magazin "Life".

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