November 2008:

Hanna Bekker vom Rath im Roten Zimmer des Blauen Hauses in Hofheim, 1960

Kunst grenzenlos

Die Ausstellungsreisen der Hanna Bekker vom Rath 1952 1967. Ausstellung Stadtmuseum Hofheim, bis 15. Februar 2009

"Kunst grenzenlos" vor fünfzig Jahren war ein fernes Ziel, für das sich Einzelne mit großem Engagement, Mut und Weitblick nach den Erfahrungen von Diktatur und Weltkrieg einsetzten. Nur Wenige befassten sich … » mehr

Konstantin Somow: Buchumschlag für Konstantin Balmonts 'Feuervogel', 1907Russland 1900

Kunst und Kultur im Reich des letzten Zaren. Ausstellung Institut Mathildenhöhe, Darmstadt, bis 1. Februar 2009

Von der Krönung des Zaren 1896 bis zur Oktoberrevolution von 1917 spannt sich der Bogen dieser internationalen Schau mit Leihgaben aus St. Petersburg, Moskau, London, Berlin, Straßburg und Paris. Zahlreiche Meisterwerke aus den Bereichen Kunst und Kunsthandwerk, Architektur, Möbeldesign, Bühnenkunst, Film und Fotografie machen auf der Mathildenhöhe eines der spannendsten Kapitel der Kulturgeschichte um 1900 … » mehr

René Magritte: L'ellipse, 1948

René Magritte 1948

La periode vache. Ausstellung Schirn Kunsthalle Frankfurt, bis 4. Januar 2009

René Magritte gehört nicht nur zu den bedeutendsten, sondern auch zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Oft im Widerspruch zu den künstlerischen Tendenzen seiner Zeit hat der belgische surrealistische Maler eine einzigartige und unverkennbare Bildsprache geschaffen. Wie kaum ein anderer hat er mit seinem Werk nachfolgende Künstlergenerationen bis heute, aber auch die visuelle Kultur der Gegenwart wesentlich beeinflusst. Viele seiner ebenso rätselhaften wie einprägsamen Bildfindungen wurden millionenfach reproduziert und sind weit über die Kunstwelt hinaus … » mehr

Der besondere Tip:

"Beyond Vision", Museum
für Kommunikation Frankfurt,
Dienstag, 9. Dezember, 20 Uhr

"Beyond Vision – Das Unsichtbare wird hörbar" ist ein Konzert-Abenteuer aus Musik und Film, bei dem das Stuttgarter Kammerorchester in eine Videoinstallation integriert ist. Auf der Bühne sind je zwei Streichquartette und -quintette um LCD-Bildschirme gruppiert. Die Musiker füllen die Leerräume zwischen den Bildschirmen und machen das Unsichtbare hörbar. Eintritt 20,- / 15,- €, Beginn 20 Uhr.

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