Oktober 2008:

Karin Groth: Armschmuck

0,0203929 Tonnen Stahl

Ausstellung Deutsches Goldschmiedehaus Hanau, bis 16. November 2008

In dieser Ausstellung ist die ganze Vielseitigkeit von Stahl zu entdecken, die immer wieder neu überrascht. Sie entstand anlässlich des Wettbewerbs zum "Stahlschmuckpreis 2007", der vom Kolloquium NRW, einer Stiftung der Stahlindustrie, im vergangenen Jahr an der Fachhochschule Düsseldorf ausgeschrieben wurde und an dem sich der Studiengang Schmuck / Produktdesign beteiligte. Hinter dem ungewöhnlichen Titel "0,0203929 Tonnen Stahl" verbirgt sich das Gesamtgewicht aller ausgestellten Werke. » mehr

Bunte GötterBunte Götter

Die Farbigkeit antiker Skulptur. Ausstellung Liebieghaus – Skulpturensammlung, Frankfurt, bis 15. Februar 2009

Die antike Marmorskulptur war nicht weiß, sondern bunt. Davon berichten antike Schriftquellen in überwältigender Fülle. Die unumstößliche Tatsache einer farbigen antiken Skulptur ist in der italienischen Renaissance verdrängt und im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen worden, ehe sie im 20. Jahrhundert zugunsten … » mehr

Brice Marden: Untitled (Window Study #2), 1985

Brice Marden / Lines, Grids, Stains, Words

Brice Marden, Jawlensky-Preisträger. Retrospektive der Druckgraphik / Lines, Grids, Stains, Words. Zeichnungen der Minimal Art aus der Sammlung des MoMA, Ausstellungen Museum Wiesbaden, bis 18. Januar 2009

Mit einer hochkarätigen Doppelausstellung amerikanischer Kunst eröffnet das Museum Wiesbaden die Herbstsaison: Die Retrospektive zum druckgraphischen Werk des Alexej-von-Jawlensky-Preisträgers Brice Marden und die Ausstellung Lines, Grids, Stains Words mit Zeichnungen der Minimal Art aus der Sammlung des Museum of Modern Art New York. » mehr

Der besondere Tip:

"Das Land der Russen mit der
Seele suchend". Neue Darmstädter
Gespräche, Staatstheater Darmstadt,
Sonntag, 9. November, 11 Uhr

Vor dem Hintergrund der großen, kulturhistorischen Schau "Russland 1900" auf der Mathildenhöhe will das Gespräch dem Besonderen in den deutsch-russischen Kulturbeziehungen in Vergangenheit und Gegenwart nachspüren. Mehr als gegenüber anderen Ländern schwingt dabei, über das Konkrete hinaus, für viele immer auch etwas Romantisches, fast Sentimentales, jedenfalls schwer Erklärliches mit: Jene oft beschworene "russische Seele". Im Foyer des Staatstheaters Darmstadt, Kartenbestellung unter Tel. 06151-2811600.

» zum Institut Mathildenhöhe, Darmstadt