November 2006:

Boltanski: Portrait chinois de C.B., 2006

Christian Boltanski: Zeit

Darmstadt, Institut Mathildenhöhe, 12. November 2006 bis 11. Februar 2007

Am 18. Oktober 2006 wurde Christian Boltanski mit dem Nobelpreis der Künste, dem Praemium Imperiale ausgezeichnet. Zu Recht. Denn der Franzose Christian Boltanski (*1944), einer der wichtigsten Gegenwartskünstler weltweit, ist ein Meister der Inszenierung von Situationen und Räumen. In ihnen evoziert und befragt er machtvoll … » mehr

Ernst Barlach: Der Spaziergänger, 1912Figur!

Plastik des 20. Jahrhunderts aus der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Zentrum Internationaler Skulptur, Duisburg. Ausstellung Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg, 28. Oktober 2006 bis 28. Januar 2007

Die in der Kunsthalle Jesuitenkirche gezeigte Werkauswahl aus dem Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg gibt einen Einblick in eine einzigartige Sammlung internationaler Skulptur und Objektkunst des 20. Jahrhunderts. Unter dem Thema der Figuration vereinen sich große Namen und mit ihnen unterschiedliche künstlerische … » mehr

Messerschmidt: Demokrit, nach 1770

Die phantastischen Köpfe des Franz Xaver Messerschmidt

Liebieghaus Museum Alter Plastik, Frankfurt am Main, 15. November 2006 bis 11. März 2007

Franz Xaver Messerschmidt (1736–1783) ist einer der bis heute faszinierendsten Bildhauer der Aufklärung des 18. Jahrhunderts. In Deutschland steht der Künstler, dessen Bekanntheit weit über die Grenzen Europas hinausreicht, damit erstmals im Fokus einer Ausstellung. Dank seines überragenden Talents genoss Franz Xaver Messerschmidt bereits als junger Bildhauer außerordentlichen Ruhm. Er arbeitete mit großem Erfolg für Kaiserin Maria Theresia, eine … » mehr

Der besondere Tip:

"Menschen Amazoniens"
Das indianische Gesicht Brasiliens
Ausstellung in Museum Wiesbaden,
Naturhistorische Sammlung

Seit 30 Jahren bereist der Wiesbadener Photograph Werner Hammer aus völkerkundlichem Interesse die Urwaldgebiete Südamerikas. Was er sammelte und photographierte, dokumentiert reichhaltige, teils mittlerweile verschwundene Ethnien. Die zahlreichen Portraits – besonders der Zuruahá und Awa-Guaja – strahlen trotz aller Fremdartigkeit der Kulturen ein starkes Gefühl persönlicher Nähe aus. Bis 25. März 2006 in der neueröffneten Naturhistorischen Sammlung, Führungen durch den Photographen oder durch den Kurator jeden Dienstag, 17 Uhr.

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